Wochenrückblick vom 20.08.2010

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Anfang der Woche überraschten die Atomkonzerne mit einer merkwürdigen Drohung: Käme die Brennelementesteuer, so würden sie die Atomkraftwerke abschalten, weil sie unrentabel wären. Was soll denn das für eine Drohung sein? “Hände hoch, das ist ein Überfall! Kohle her oder ich steck die Waffe weg!” kommentierte C.R.  Abschalten? Ja, gerne heute noch! Greenpeace rechnet vor, dass wir bei einer Abschaltung der Atomkraftwerke keinen Stromausfall zu befürchten hätten.

Die Stadt Duisburg sorgte diese Woche für Wirbel im Netz, als sie dem Blog Xtranews mit einer einstweiligen Verfügung untersagte, interne Dokumente zur Loveparade zu veröffentlichen (Bericht auf Netzpolitik). Auf so etwas reagiert die Netz-Community allergisch und begann damit, die betreffenden Dokumente auf zahlreiche Server im Internet zu duplizieren und somit verfügbar zu halten. Die Stadt Duisburg kapitulierte schließlich, nachdem sie zu der Einsicht kam, dass eine unkontrollierbare Verbreitung der Dokumente nun “faktisch nicht mehr zu unterbinden” sei.

Auch das Thema Google Streetview ist längst noch nicht vom Tisch. Die Bedenkenträger kommen meiner Meinung nach in den Medien ausreichend zu Wort. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf einen guten Artikel pro Streetview in der Zeit hinweisen.
Eine interessante Vorstellung Google Streetview scheint übrigens der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft zu haben: Er hält offenbar virtuelle Streifenfahrten durch die Bilder in Google Streetview für möglich.

Wo wir schon beim Datenschutz sind: Facebook hat seinen neuen Lokalisierungsdienst Facebook Places aktiviert. Wer auf das Fratzenbuch über ein Smartphone zugreift, kann jetzt der Welt nicht mehr nur ungefragt seine Freizeitaktivitäten offenbaren, sondern auch den dazu passenden Aufenthaltsort preisgeben. Aber auch Dritte können petzen und Facebook den Standort ihrer Freunde verraten. Aus den Daten ließen sich prima Profile über Gewohnheiten der Benutzer anlegen und auch für Werbezwecke nutzen. Der Dienst ist automatisch für alle Benutzer aktiviert. Wer ihn sperren möchte, der muss unter Konto / Privatsphäre-Einstellungen / Benutzerdefiniert folgende benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen:
Orte, die ich besuche: Nur ich
Mich im “Personen, die jetzt hier sind”-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde: deaktiviert
Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde: Gesperrt
Und bei dieser Gelegenheit bietet es sich an, auch die anderen Einstellungen zur Privatsphäre zu überarbeiten – dieses Video hilft dabei.

Was würde passieren, wenn die Erde still stände? Dieser interessanten Frage widmet sich Florian Freistetter mit einem Blogeintrag auf seinem Astronomieblog Astrodicticum simplex. Die Antworten faszinieren: Zum Beispiel könnten wir trockenen Fußes von Kontinent zu Kontinent spazieren, Deutschland läge jedoch vollständig unter Wasser. Ebenfalls neu im Blog und ebenfalls sehr lesenswert: Können Astronauten ihr Space-Shuttle umkreisen?.

Zum Abschluss noch das lustigste Video der Woche: Eine neue Episode von Simon’s Cat.

Schönes Wochenende!

Wochenrückblick vom 13.08.2010

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Oh je,  heute ist Freitag, der 13.! Wer mit diesem Gedanken heute aufgestanden ist oder mit gut gemeinten Warnungen seiner Mitmenschen bedacht wurde, dem sei dieser Artikel der GWUP emfohlen: Freitag, der 13. – Der „Unglückstag“ ist frei erfunden. Bei dem Aberglauben handelt es sich lediglich um eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Es gibt weder mehr Unglücke noch Unfälle – noch nicht mal dann, wenn man heute zusätzlich noch unter einer Leiter hindurch läuft und den Schornsteinfeger nicht grüßt, weil man gerade einer schwarzen Katze hinterher schaut.

Ich möchte an dieser Stelle meinen Spendenaufruf für die Opfer der Fluten in Pakistan wiederholen. Es handelt sich um eine noch größere Katastrophe als der Tsunami 2004 oder das Erdbeben in Haiti. Leider können die Hilfsorganisationen derzeit nur eine geringe Spendenbereitschaft verzeichnen – wahrscheinlich aufgrund des schlechten Images Pakistans (was jedoch überhaupt nichts am Elend der Bevölkerung ändert!). Die geringe Spendenbereitschaft freut die islamischen Extrimisten, die sich als alleinige Wohltäter aufspielen können. Jetzt spenden!

Kampagnen der Woche:
- Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe als Garant für freien Meinungsaustausch weltweit fordert die Initiative Pro Netzneutralität. Eine entsprechende Petition kann hier unterzeichnet werden.
- Campact ruft zu einer Protest-Mail an CDU/CSU/FDP-Abgeordnete auf. Gefordert wird ein sozial gerechtes Sparpaket.

Wohin würde eine radioaktive Wolke aus den Atomkraftwerken Biblis oder Krümmel ziehen? Campact hat zu diesem Zweck je etwa 12.000 Ballons an den AKWs aufsteigen lassen und den Weg verfolgt. Das eindrucksvolle und erschreckende Ergebnis lässt sich hier betrachten. Weitere interessante Artikel aus der Welt des Atomstroms: “Die Bundesregierung rechnet’s vor: Laufzeitverlängerungen völlig unnötig.” und “TÜV bestätigt Risse an Isar 1.

Ebenfalls eindrucksvoll sind die Graphen auf Gapminder World: Die Web-Site visualisiert verschiedene Datensätze (z.B. Reichtum, Gesundheit, HIV-Verbreitung, Geburtenrate) getrennt nach Kontinenten und Ländern auf sehr anschauliche Weise.
Schönes Video: Tatsache Evolution – Was Darwin nicht wusste. Stammt der Mensch vom Affen ab? Populäre Irrtümer der Evolution werden hier recht verständlich beseitigt.

Eigentlich wollte ich heute ein neues Login-System in Betrieb nehmen, mit dem man sich bequem über vorhandene Facebook, Twitter & Co. -Accounts hier einloggen und Kommentare hinterlassen könnte. Ich habe jedoch bei dem Versuch resigniert, dies datenschutzkonform einzubinden. So gerne ich die Funktion auch einbinden würde – wie sollte ich denn meine Besucher darüber aufklären, wo welche Daten hierzu bei den Anbietern verarbeitet werden? Ich weiß es ja selbst nicht. Und bevor nachher jemand überrascht ist, dass im Internet eingegbene Daten auch tatsächlich irgendwo gespeichert werden, lasse ich lieber die Finger davon.

Datenschutz und Google StreetView war ein großes Thema diese Woche, nachdem Google ankündigte, den Dienst noch dieses Jahr in 20 deutschen Städten zu starten. Es ist schwer nachvollziehbar, dass dieser einzelne Dienst dermaßen dämonisiert wird und andere Dienste, die wesentlich tiefer in die Privatsphäre eingreifen (wie z.B. Facebook, VZ oder Google Analytics), kaum öffentlich diskutiert oder gar zum Auslöser für eine Gesetzesinitiative werden. Ein schönes Beispiel für die Unsachlichkeit der aktuellen Kritik  sind diese Damen und Herren aus Düsseldorf, die zwar keinesfalls ihr Haus in StreetView sehen möchten – jedoch kein Problem damit haben, wenn die Rheinische Post sie selbst mitsamt ihrem Haus und ihren Namen in Online- und Printausgabe zeigt. DonDahlmann twitterte zu diesem Thema: “Wenn Google den StreetView Gegner 3% Rabatt auf irgendwas anbietet, die Diskussion wäre beendet. Klappt bei Payback ja auch”. [Update] Ein sehr schöner Pro-Google-StreetView Artikel findet sich hier. [/Update]

flattr.com scheint seine Beta-Phase beendet zu haben und akzeptiert jetzt Anmeldungen von allen Internet-Benutzern. Über den Micropayment-Dienst können Betreiber von Internet-Seiten mit interessanten Inhalten finanziell unterstützt werden. Hierzu legt der Benutzer ein monatliches Budget fest (z.B. 2 Euro). Auf seiner Reise durch Blogs & Co. klickt der Benutzer fortan auf die kleinen flattr.com-Buttons, die sich auf immer mehr Web-Sites am Ende eines Artikels befinden. Am Ende des Monats werden die 2 Euro dann automatisch zu gleichen Teilen unter allen Artikelautoren aufgeteilt.

Schönes Wochenende!

Wochenrückblick vom 06.08.2010

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Statt Konsequenzen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu ziehen, will BP im Mittelmeer die nächste Tiefseebohrung starten. Das Kampagnennetzwerk Campact startete einen Appell an den Vorsitzenden von BP Deutschland, der hier unterzeichnet bzw. verschickt werden kann.

Der Kreisverband und die Ratsfraktion der CDU Duisburg haben vom 27. auf den 28.07.2010 weitgehend alle Dokumente, die sie auf ihren Webseiten zum Thema “Loveparade” vor dem 24.07.2010 veröffentlicht haben, von ihren Servern gelöscht. Andreas Seier sicherte die Dokumente in seinem Facebook-Profil.

Die Humanistische Union fordert eine Bestandsaufnahme der bisherigen Staatskirchenleistungen zur Vorbereitung eines Ablösegesetzes durch die Bundesregierung. Es sei höchste Zeit für eine Inventur. Die zuständigen Stellen haben keinerlei Übersicht über die Zahlungen, die von Seiten des Staates an die Kirchen vorgenommen würden.

Eva Herman erhält den Dodo des Monats Juli 2010 für ihre Aussagen in Zusammenhang mit den Geschehnissen auf der Loveparade. Die komplette Story gibt’s im Brights Blog.

Über Spitzenpolitiker, die sich von der religiösen Rechten angezogen fühlen,  schreibt Telepolis im lesenswerten Artikel Ursula von der Leyen und die religiösen Fanatiker und der Focus berichtet in diesem Online-Beitrag über das Märchen vom Fachkraftemängel.

Doku/Reportage-Tipps der Woche:
- ARD-exclusiv: die KiK-Story -  wie kommen die Schleuderpreise von Kik zustande, und wer muss dafür bezahlen?
- ZDF Frontal 21: Die Macht der Kirche und was sie uns kostet
- ProSieben Galileo: Der Wünschelroutentest mit der GWUP
- Cicero TV-Kritik: Globulisierungskritiker, David Harnasch über die Homöopathiediskussions-Berichterstattung
- HR hessenschau: Einwegpfand – nicht unbedingt gut für die Umwelt, dafür aber umso besser die Discounter

Dann war da noch die Sache mit dem Blumenkübel:  Was war passiert? Am Donnerstag meldete die Münstersche Zeitung meldete in einem (relativ im Sensationsstil gehaltenen) Online-Artikel die Zerstörung eines Blumenkübels vor einem Altenheim in Neuenkirchen. Daraufhin machten sich zahlreiche Twitter-User über die Aufmachung lustig und überfluteten den Dienst mit (ausgedachten) Sensationsmeldungen unter dem Hashtag #Blumenkübel. Selbst das ZDF beteiligte sich und twitterte “Vermutlich müssen wir heute um 19.20 Uhr ein ZDFspezial für den Blumenkübel einschieben ;-) ” und “Es gibt erste Überlegungen unseren dienstältesten Ermittler & Privatdetektiv Josef Matula nach Münster zu schicken”. Weitere Meldungs-Kostproben gibt es hier und hier. Und auf Youtube gibt es eine dramatisierte Lesefassung.

Schönes Wochenende!

Übrigens: Mein Wochenrückblick ist nun auch mit mobilen Geräten komfortabel lesbar. Unter http://m.nic-site.de gibt’s ab sofort eine Mobil-Version zum Lesen in U-Bahn, Bus und Wartezimmern.

Wochenrückblick vom 30.07.2010

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Die Woche stand ganz im Schatten des Unglücks der fahrlässigen Tötung auf der Loveparade. Zum dramatischen Geschehen selbst werde ich an dieser Stelle nicht berichten – dieses ist in diesem Blog akribisch dokumentiert. Ich möchte jedoch auf zwei Videobeiträge zum Thema hinweisen: 1. Das Medienmagazin Zapp stellt in ihrer aktuellen Ausgabe die Frage: “Wenn die Katastrophe so vorhersehbar war, wie jetzt in vielen Medien beschrieben wird, warum hat dann eigentlich kaum einer vorher davon berichtet?”. 2. An der deutsch-polnischen Grenze findet übrigens am Wochenende das größte Rock-Festival Mitteleuropas statt. Warum sich das Desaster von Duisburg hier nicht wiederholen kann, erklären die Verantwortlichen in diesem Beitrag des ZDF Auslandsjournals.

Kurz notiert:

Ein weiteres Top-Thema der Woche: Die Veröffentlichung von knapp 92.000 meist geheimen Dokumenten aus dem kriegsähnlichen Zustand in Afghanistan durch Wikileaks.

Die Vereinten Nationen erklären Trinkwasser zum Menschenrecht. Hintergründe liefert die Hilfsorganisation CARE in diesem Dokument (PDF).

“Riestern für die Rüstungsindustrie – wie Geld aus Riester-Verträgen in die Finanzierung geächteter Streumunition fließt” zeigt das ARD-Magazin Monitor in diesem Beitrag.

Bei den Brights steht wieder die Wahl zum Dodo des Monats an. Nominiert sind im Juli: Hubert Hüppe, Renate Künast, Jörg-Dietrich Hoppe, Beate Merk und Eva Herman. Die Hintergründe und die Abstimmung gibt es hier.

Heute ist System Administrator Appreciation Day. Dem Admin einfach mal “Danke!” sagen empfiehlt die Redaktion von heise online.

Youtube-Tipp der Woche: Absolute Perfektion kann man in diesem Musikvideo bestaunen. Nehmt euch mal 4 Minuten Zeit und genießt das Video, das eine geniale Rube-Goldberg-Maschine bei der Arbeit zeigt.

In den vergangenen Wochen wurde viel über die pseudowissenschaftliche Methode Homöopathie diskutiert. Herr haekelschwein stellt dazu über Twitter fest: “Homöopathie ist, wenn man nicht zum Zahnarzt geht, sondern jemanden besucht, der dem Zahnarzt mal die Hand geschüttelt hat!”. Wer das genauer erklärt haben möchte, kann hier nachlesen. Nun gibt es eine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition, die die Streichung der Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen fordert. Ich bitte um Mitzeichnung, damit der Quatsch endlich nicht mehr durch die Solidargemeinschaft finanziert werden darf.

Wochenrückblick vom 23.07.2010

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Willkommen zum Wochenrückblick.

Nachdem der WDR uns im vergangenen Jahr bereits mit einer höchst fragwürdigen “Dokumentation” über eine angeblich von der Pharmaindustrie unterdrückte Wundersalbe staunen ließ, rät er uns nun zur ganzheitlichen Zahnmedizin. “Der WDR läßt mit seiner schlechten Recherche Patienten in ein offenes Messer rennen“, stellt Kidmed fest.

Stefan Niggemeier berichtet uns, wie ein Journalist seit Jahren die Statistik über den Krankenstand in Deutschland fehlinterpretiert – und wie Nachrichtenagenturen, Zeitungen und TV den Unfug doch immer wieder verbreiten.

Der neue (und letzte) Shrek-Film läuft in den Kinos. Die Autoren haben Shrek vor die Wahl gestellt: Entweder ein ein Leben als Vater, mit Frau und Freunden oder ein Leben in einer Diktatur, ohne Frau und ohne Freunde. Warum es sich hierbei um eine falsche Alternative handelt, erklärt Andreas Müller im Evo-Magazin als Teil seiner kinderfeindlichen Reihe, wie er selbst schreibt (siehe Links am Ende des Shrek-Artikels).
Quasi ebenfalls zum Thema “Kinderfeindlichkeitzeigt uns das ZDF Auslandsjournal, welchen Stellenwert der Beruf des Lehrers in Finnland hat. Schnell anschauen, denn auch dieses Video muss leider bald wieder verschwinden, bedauert nicht nur Dennis auf seiner “silly little website“.

Die Schmunzler der Woche:  Philipp und Philipp zeigen uns, wie der typische Beitrag in einer Wissenssendung funktioniert. Lena gesteht Ihre Liebe zu Stefan Raab in dieser Parodie des Switch Reloaded Teams. Der Postillon veröffentlicht ein geheimes Schnellrücktrittsformular für CDU-Spitzenpolitiker.

Richtig Mist gebaut und Job verloren? Das muss keine Auswirkungen auf eine ruhige und üppige Alterszeit haben, zumindest wenn man in der richtigen Branche ist. Der zurückgetretene Bischof Mixa erhält eine Pension von 5.400 EUR monatlich – und zwar vom Staat, berichtet Telepolis. Das ist ein Teil der 450 Millionen Euro, die die Kirchen in Deutschland aus allgemeinen Steuergeldern (nicht etwa aus der Kirchensteuer) für Bischöfe, Pfarrer und Theologen erhalten. Doch auch diese Summe ist nur ein kleiner Tropfen: Allein im Jahre 2000 waren es in Summe über 9 Milliarden Euro an direkten und 7,5 Millarden Euro an indirekten (durch Steuerbefreiung u.ä.) Zuwendungen des Bundes und der Länder an die Kirchen: Dein Seinen gibt’s der Herr vom Staat, trägt Carsten Frerk vor.

Kornkreise, Bigfoot, Homöopathie, Astrologie und Entschlacken: Das alles und noch viel mehr Mist findet man hübsch übersichtlich aufbereitet im Periodensystem des irrationalen Unsinns. Ausgedruckt neben dem Fernseher könnte es nicht nur beim WDR-Schauen hilfreich sein.

Schönes Wochenende!

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